Interdisziplinär – viele Spezialisten schaffen einen Generalisten

Wirtschafts News, Mainz, 14.01.2016

Wenn Juristen untereinander über Zahlen reden, hört man schon mal den Ausspruch „Judex non calculat“. Was tatsächlich bedeutet, dass ein Richter nicht etwa die Anzahl der Argumente bewertet, sondern deren Überzeugungskraft, soll zumeist scherzhaft unterstellen, der Jurist an sich könne nicht rechnen. Gewiss, dass Juristen nicht rechnen könnten, gehört ins Reich der Mythen und Märchen. Doch nicht von der Hand zu weisen ist, dass sie sich vor allen Dingen mit Gesetzestext und dessen Auslegung beschäftigen. Sie sind Spezialisten mit einem klar definierten Aufgabenbereich, den nur sie bewerkstelligen können und mithin dürfen. Aus Mandantensicht ist dies Freud und Leid zugleich. Gut, weil der Mandant im – juristischen – Bedarfsfall weiß, wen er zu konsultieren hat. Problematisch dann, wenn der Mandant etwa ein Unternehmen ist und dessen Bedarfsfall weit über die juristische Beratung hinaus geht.

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Interdisziplinär – viele Spezialisten schaffen einen Generalisten

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