Vorwurf der Steuerhinterziehung

Auch Kommunalverwaltungen sind nicht vor Deklarationsfehlern gefeit!
Eine städtische Behörde hatte einige Fehler in der Steuererklärung gemacht und diese falsch deklariert. Die Folge: Der Behörde wurde Steuerhinterziehung vorgeworfen.

Die Lösung: Mit DORNBACH keine Risiken mehr eingehen
Da es sich um geringe Fehler handelte, konnte die Behörde zufriedenstellend in einem Vergleich vor Gericht verteidigt werden. Jedoch müssen derartige Problem an der Wurzel gepackt werden: Als Berater mit hohem Verantwortungsbewusstsein wiesen die DORNBACH Experten in aller Klarheit darauf hin, dass deutlich mehr Institutionen durch eine Betriebsprüfung in die Pflicht genommen werden als zuvor. Sie richteten in der Umsatzsteuervoranmeldung Freitextfelder ein, um Abweichungen und Belegeinreichungen kurzfristig berücksichtigen zu können Zudem vermittelte DORNBACH die Behörde an einen Spezialisten, um für zukünftige Steuererklärungen ein Compliance System einzurichten. Die automatisierte, digitalisierte Vorgehensweise sollte in Zukunft Ungereimtheiten verringern und das Risiko für Abstrafungen vermeiden.

Die Vorgehensweise:
In einem solchen Fall fungieren und funktionieren die DORNBACH Mitarbeiter als Anwälte, Steuerberater und sonstige Spezialisten. Denn nur in einem eingespielten Team von Experten unterschiedlichster Fachrichtungen kann ein Kunde bestmöglich beraten und begleitet werden. Im Falle der Kommunen und Verwaltungsinstitutionen ist es wichtig, sich rechtzeitig vorzubereiten, denn Fehler in der Steuererklärung sind mittlerweile nicht mehr nur für Unternehmen risikoreich.

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