STAATSANLEIHEN: Zittern vor dem nächsten Schuldenschnitt

WiWo 32, 04.08.2017:

STAATSANLEIHEN: Klamme Staaten locken Anleger mit hohen Zinsen. Wenn die Länder nicht mehr zahlen, haben private Gläubiger vor Gericht schlechte Karten

Deutschland ist Niedrigzinsland. Viele Anlegern ist das zu wenig. Da kommt die neue griechische Anleihe mit 4,375 Prozent Coupon gerade recht (siehe auch Seite 81 der WiWo v. 04.08.2017).

Vergessen scheint die schmerzhafte Umtauschaktion 2012, bei der Anleger auf mehr als die Hälfte ihrer Forderungen aus griechischen Staatsanleihen verzichten mussten.

Auszug

...„Selbst wenn Anleger ein deutsches Urteil im Rücken haben, ist es jedoch unwahrscheinlich, Vermögen eines ausländischen Staates in Deutschland pfänden zu können“, sagt Jan-Ulf Suchomel, geschäftsführender Gesellschafter bei Dornbach Rechtsanwälte in München. Dazu müssten beispielsweise Schiffe oder Flugzeuge zu 100 Prozent im Staatsbesitz sein. ...

Den kompletten Beitrag finden Sie in der WirtschaftsWoche Nr. 32 v. 04.08.2017 und auf der Online-Seite der WirtschaftsWoche

 

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