Publikationen

Unternehmerische Tätigkeit eines Kita-Vereins

Unternehmerische Tätigkeit eines Kita-Vereins

Publikation in NWB 31/2017, Auszug Seite 2353 ff. 

Den kompletten Aufsatz erhalten sie beim nwb Verlag.

Ralf Wickert, RA, Koblenz

BGH entscheidet über wirtschaftliche Aktivitäten von Vereinen

BGH entscheidet über wirtschaftliche Aktivitäten von Vereinen

BGH ENTSCHEIDET ÜBER WIRTSCHAFTLICHE AKTIVITÄTEN

Den vollständigen Beitrag erhalten sie beim Verbändereport.

Der Autor: Ralf Wickert, Rechtsanwalt bei der DORNBACH GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft in Koblenz

Erlebt der wirtschaftliche Verein eine Renaissance?

Erlebt der wirtschaftliche Verein eine Renaissance?

NEUER GESETZENTWURF ZUM VEREINSRECHT

Den vollständigen Beitrag erhalten sie beim Verbändereport.

Der Autor: Ralf Wickert, Rechtsanwalt bei der DORNBACH GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft in Koblenz

Investitionsabzug gem. § 7g Abs. 1 bis 4 und 7 EStG 2016

Investitionsabzug gem. § 7g Abs. 1 bis 4 und 7 EStG 2016

"Investitionsabzug gem. § 7g Abs. 1 bis 4 und 7 EStG 2016"

KSR Nr. 4 vom 07.04.2017 Seite 11:

Aktiv am wirtschaftlichen Verkehr teilnehmende Betriebe (Einzelunternehmen, Personengesellschaften und Körperschaften) können grundsätzlich Investitionsabzugsbeträge geltend machen. Zu Zweifelsfragen bei der Anwendung von § 7g Abs. 1 bis 4 und 7 EStG 2016 hat das BMF nun ein Schreiben mit 60 Randnummern erlassen. Nachfolgend werden ausgewählte Punkte des Schreibens kurz dargestellt.

Den vollständigen Beitrag erhalten sie beim nwb Verlag.

Der Autor: Axel Höhmann, WP/StB

Gesetzentwurf zur Förderung unternehmerischer Initiativen aus bürgerschaftlichem Engagement

Gesetzentwurf zur Förderung unternehmerischer Initiativen aus bürgerschaftlichem Engagement

NWB direkt Nr. 10 vom 06.03.2017 Seite 230

Ein neuer Gesetzentwurf will ehrenamtliches Engagement insbesondere in Kommunen fördern und bei der rechtlichen Umsetzung unterstützen. Gedacht ist an Aktivitäten in Dorfläden, Kindertagesstätten, altersgerechtes Wohnen oder alternative Energien. Bildet sich auf kommunaler Ebene ein solches bürgerschaftliches Engagement mit dem Ziel, kommunale Strukturen zu fördern, stellt sich die Frage, wie ein solches Vorhaben rechtlich umgesetzt werden soll. Genau hier setzt der Gesetzentwurf an.

Der Autor: Ralf Wickert, Rechtsanwalt bei der DORNBACH GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft in Koblenz

Eigenbetriebs- und Anstaltsverordnung Rheinland-Pfalz

Eigenbetriebs- und Anstaltsverordnung Rheinland-Pfalz

Kommentar, 3. Auflage 2017, 436 Seiten, 

Der Kommentar erläutert anschaulich, praxisnah und kompetent das Recht der Eigenbetriebe und Kommunalunternehmen und bietet damit einen sicheren Umgang mit der Materie.

Die Autoren: Dipl.-Kfm. Klaus Schmidt StB/WP, Dipl.-Kfm. Heiko Bokelmann StB/WP, Dipl.-Kfm. Markus Grötecke StB/WP und Dr. jur. Jochen Hell, Rechtsanwalt, alle bei der Dornbach GmbH, beraten Kommunen und kommunale Einrichtungen und sind ausgewiesene Kenner der Materie.

Erhältlich beim Kommunal- und Schulverlag

Insolvenzrechtliche Besonderheiten des § 17 UStG

Insolvenzrechtliche Besonderheiten des § 17 UStG

– dargestellt am Beispiel jüngerer Finanzrechtsprechung sowie zur Geltendmachung des Vorsteuerabzugs aus der Rechnung des Insolvenzverwalters –

Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wirft eine Vielzahl steuerrechtlicher Fragestellungen auf, die im allgemeinen Beratungsalltag zu Unverständnis führen. Gerade in jüngster Zeit hatten sowohl der BFH als auch verschiedene Finanzgerichte die Gelegenheit, zu den insolvenzrechtlichen Besonderheiten des § 17 UStG Stellung zu nehmen und Rechtspflege zu betreiben. Im Rahmen dieses Beitrags wird die jüngere Rechtsprechung zu den insolvenzrechtlichen Besonderheiten des § 17 UStG besprochen. Ergänzt wird der Beitrag um Überlegungen zur Geltendmachung des Vorsteuerabzugs aus der Rechnung des Insolvenzverwalters. Den kompletten Aufsatz erhalten Sie beim Stollfuß Medien GmbH & Co. KG Verlag.

Der Autor: Dipl.-Kfm. (FH) René Feldgen, WP/StB

Gesetz zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften

Gesetz zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften

ZUGLEICH: SCHICKSAL DES FORTFÜHRUNGSGEBUNDENEN VERLUSTVORTRAGS BEI UMSTRUKTURIERUNGEN SOWIE IM TREUHANDMODELL

StuB Nr. 2 vom 27.01.2017 Seite 51: Der Beitrag setzt sich mit dem durch das Gesetz zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften neu in das Gesetz aufgenommenen fortführungsgebundenen Verlustvortrag nach § 8d KStG auseinander. Dabei knüpft der vorliegende Beitrag an den bereits in der StuB erschienenen Beitrag (StuB 2016 S. 742 ff.) an und arbeitet die wesentlichen Abweichungen der finalen Gesetzesfassung des § 8d KStG im Vergleich zum Regierungsentwurf heraus. Zudem werden erste Überlegungen zu den Auswirkungen des fortführungsgebundenen Verlustvortrags in Umwandlungsfällen angestellt. Weiter folgt ein Ausblick zum Schicksal des fortführungsgebundenen Verlustvortrags auf Ebene des Treugebers im sog. Treuhandmodell. Den kompletten Aufsatz erhalten sie beim nwb Verlag.

Dipl.-Kfm. (FH) René Feldgen, WP/StB

Fallstricke bei der Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags nach § 10d EStG

Fallstricke bei der Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags nach § 10d EStG

- von StB Bernd Meyer und WP/StB Jochen Ball, beide Bad Homburg v.d.H. - 

Immobilien intern, Beilage stbi 03/17, 30.01.2017:

Die Oberfinanzdirektion Frankfurt (OFD) hat sich mit Verfügung vom 22.08.2016 (Az. S. 2225 A-9-St 213) zur Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags gem. § 10d Abs. 4 EStG geäußert. dies gibt hinreichend Anlass, sich näher mit den verfahrensrechtlichen Spielregeln der Verlustfeststellung und ihrer Beziehung zum Steuerbescheid zu beschäftigen, um finanzielle Nachteile abzuwenden. mehr...

Neuregelung des Investitionsabzugsbetrags nach § 7g EStG

Neuregelung des Investitionsabzugsbetrags nach § 7g EStG

- von StB Bernd Meyer und WP/StB Jochen Ball, beide Bad Homburg v.d.H. - 

Immobilien intern, Beilage stbi 02/16, 18.01.2017:

Nach vielen Jahren hat der Gesetzgeber endlich erkannt, dass zur Inanspruchnahme des Investitionsabzugsbetrags (IAB) die Erforschung der Investionsabsicht des Unternehmers mit Hilfe einer "Prognoseentscheidung" wenig Sinn macht und daher ein Ende finden muss. Entsprechendes gilt für die möglichst genaue Bezeichnung der geplanten Investition, ein Erfordernis, das bei sprachlichen Fehlleistungen des Unternehmers die steuerliche Förderung zu bringen konnte.  mehr...