Publikationen

Eigenbetriebs- und Anstaltsverordnung Rheinland-Pfalz

Eigenbetriebs- und Anstaltsverordnung Rheinland-Pfalz

Kommentar, 3. Auflage 2017, 436 Seiten, 

Der Kommentar erläutert anschaulich, praxisnah und kompetent das Recht der Eigenbetriebe und Kommunalunternehmen und bietet damit einen sicheren Umgang mit der Materie.

Die Autoren: Dipl.-Kfm. Klaus Schmidt StB/WP, Dipl.-Kfm. Heiko Bokelmann StB/WP, Dipl.-Kfm. Markus Grötecke StB/WP und Dr. jur. Jochen Hell, Rechtsanwalt, alle bei der Dornbach GmbH, beraten Kommunen und kommunale Einrichtungen und sind ausgewiesene Kenner der Materie.

Erhältlich beim Kommunal- und Schulverlag

Insolvenzrechtliche Besonderheiten des § 17 UStG

Insolvenzrechtliche Besonderheiten des § 17 UStG

– dargestellt am Beispiel jüngerer Finanzrechtsprechung sowie zur Geltendmachung des Vorsteuerabzugs aus der Rechnung des Insolvenzverwalters –

Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wirft eine Vielzahl steuerrechtlicher Fragestellungen auf, die im allgemeinen Beratungsalltag zu Unverständnis führen. Gerade in jüngster Zeit hatten sowohl der BFH als auch verschiedene Finanzgerichte die Gelegenheit, zu den insolvenzrechtlichen Besonderheiten des § 17 UStG Stellung zu nehmen und Rechtspflege zu betreiben. Im Rahmen dieses Beitrags wird die jüngere Rechtsprechung zu den insolvenzrechtlichen Besonderheiten des § 17 UStG besprochen. Ergänzt wird der Beitrag um Überlegungen zur Geltendmachung des Vorsteuerabzugs aus der Rechnung des Insolvenzverwalters. Den kompletten Aufsatz erhalten Sie beim Stollfuß Medien GmbH & Co. KG Verlag.

Der Autor: Dipl.-Kfm. (FH) René Feldgen, WP/StB

Gesetz zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften

Gesetz zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften

ZUGLEICH: SCHICKSAL DES FORTFÜHRUNGSGEBUNDENEN VERLUSTVORTRAGS BEI UMSTRUKTURIERUNGEN SOWIE IM TREUHANDMODELL

StuB Nr. 2 vom 27.01.2017 Seite 51: Der Beitrag setzt sich mit dem durch das Gesetz zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften neu in das Gesetz aufgenommenen fortführungsgebundenen Verlustvortrag nach § 8d KStG auseinander. Dabei knüpft der vorliegende Beitrag an den bereits in der StuB erschienenen Beitrag (StuB 2016 S. 742 ff.) an und arbeitet die wesentlichen Abweichungen der finalen Gesetzesfassung des § 8d KStG im Vergleich zum Regierungsentwurf heraus. Zudem werden erste Überlegungen zu den Auswirkungen des fortführungsgebundenen Verlustvortrags in Umwandlungsfällen angestellt. Weiter folgt ein Ausblick zum Schicksal des fortführungsgebundenen Verlustvortrags auf Ebene des Treugebers im sog. Treuhandmodell. Den kompletten Aufsatz erhalten sie beim nwb Verlag.

Dipl.-Kfm. (FH) René Feldgen, WP/StB

Fallstricke bei der Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags nach § 10d EStG

Fallstricke bei der Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags nach § 10d EStG

- von StB Bernd Meyer und WP/StB Jochen Ball, beide Bad Homburg v.d.H. - 

Immobilien intern, Beilage stbi 03/17, 30.01.2017:

Die Oberfinanzdirektion Frankfurt (OFD) hat sich mit Verfügung vom 22.08.2016 (Az. S. 2225 A-9-St 213) zur Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags gem. § 10d Abs. 4 EStG geäußert. dies gibt hinreichend Anlass, sich näher mit den verfahrensrechtlichen Spielregeln der Verlustfeststellung und ihrer Beziehung zum Steuerbescheid zu beschäftigen, um finanzielle Nachteile abzuwenden. mehr...

Neuregelung des Investitionsabzugsbetrags nach § 7g EStG

Neuregelung des Investitionsabzugsbetrags nach § 7g EStG

- von StB Bernd Meyer und WP/StB Jochen Ball, beide Bad Homburg v.d.H. - 

Immobilien intern, Beilage stbi 02/16, 18.01.2017:

Nach vielen Jahren hat der Gesetzgeber endlich erkannt, dass zur Inanspruchnahme des Investitionsabzugsbetrags (IAB) die Erforschung der Investionsabsicht des Unternehmers mit Hilfe einer "Prognoseentscheidung" wenig Sinn macht und daher ein Ende finden muss. Entsprechendes gilt für die möglichst genaue Bezeichnung der geplanten Investition, ein Erfordernis, das bei sprachlichen Fehlleistungen des Unternehmers die steuerliche Förderung zu bringen konnte.  mehr...

Der neue Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG

Der neue Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG

NEUKONZEPTION EINER VORSCHRIFT MIT HOHEM GESTALTUNGSPOTENTIAL

Dem Gesetzgeber ist es nach Jahren gelungen, die Inanspruchnahme des Investitionsabzugsbetrags (im Folgenden „IAB“) radikal zu vereinfachen. Künftig wird darauf verzichtet, die Investitionsabsicht des Unternehmers mit Hilfe einer „Prognoseentscheidung“ zu erforschen. Das gilt ebenso für die bislang geforderte möglichst genaue Bezeichnung der künftigen Investition. Bislang musste die geplante mit der tatsächlich durchgeführten Investition übereinstimmen. Sprachliche Fehlleistungen des Unternehmers anlässlich der Benennung seiner Investition konnten die steuerliche Förderung zu Fall bringen. ...

Den vollständigen Beitrag erhalten sie beim Erich Schmidt Verlag.

Betriebsaufgabe vs. Fiktion der Betriebsfortführung Anwendungsschreiben des BMF zu § 16 Abs. 3b EStG

Betriebsaufgabe vs. Fiktion der Betriebsfortführung Anwendungsschreiben des BMF zu § 16 Abs. 3b EStG

"Betriebsaufgabe vs. Fiktion der Betriebsfortführung Anwendungsschreiben des BMF zu § 16 Abs. 3b EStG"

KSR direkt (NWB Verlag) Heft 1/2017, Seite 11:

Den vollständigen Beitrag erhalten sie beim nwb Verlag.

Der Autor: Axel Höhmann, WP/StB

Interaktion von IFRS 16 mit IFRS 15

Interaktion von IFRS 16 mit IFRS 15

Analyse und kritische Würdigung

PiR Nr. 12 vom 09.12.2016 Seite 345: Der IASB hat nach langwierigen Diskussionen im Zuge des Standardsetzungsprozesses in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem FASB am 28. 5. 2014 IFRS 15 Erlöse aus Verträgen mit Kunden und am 13. 1. 2016 IFRS 16 Leasingverhältnisse veröffentlicht und damit zwei „Großbaustellen“ der internationalen Rechnungslegung, die teilweise eng miteinander verknüpft sind, (vorläufig) für beendet erklärt. Insbesondere die Bilanzierung von Leasingverhältnissen beim Leasingnehmer wurde durch die Einführung der stets bilanzwirksamen Nutzungsrechtsbilanzierung geradezu revolutioniert. ...

Den vollständigen Beitrag erhalten sie beim nwb Verlag.

Die Autoren: WP Christian Koch, Dr. Thomas Tesche, CVA und StB Armin Pfirmann

Call-Optionen über Unternehmensanteile im Anwendungsbereich des IFRS 10

Call-Optionen über Unternehmensanteile im Anwendungsbereich des IFRS 10

EINE BETRACHTUNG WEITERGEHENDER DETAIL- UND BEURTEILUNGSFRAGEN

PiR Nr. 11 vom 11.11.2016 Seite 299: IFRS 10 regelt die Konzernaufstellungspflicht sowie die Abgrenzung des Konsolidierungskreises nach internationalen Normen und ist seit mehr als zwei Jahren in der Praxis (verpflichtend) anzuwenden. Dabei sind im Laufe der Zeit in der konkreten Anwendung erste Fragen entstanden, die die Anwender im Rahmen tiefergehender Analysen zu lösen hatten. Eines dieser Themenfelder betrifft die Beurteilung von Call-Optionen über Unternehmensanteile. ...

Den vollständigen Beitrag erhalten sie beim nwb Verlag.

Die Autoren: WP/StB Christoph Hell, Dr. Sebastian Höfner und Prof. Dr. Andy Junker

Übertragung von Beteiligungen mit gegenläufiger Put- und Call-Option

Übertragung von Beteiligungen mit gegenläufiger Put- und Call-Option

HANDELS- UND STEUERRECHTLICHE IMPLIKATIONEN DER DOPPELOPTION

StuB Nr. 21 vom 11.11.2016 Seite 819: Dieser Beitrag setzt sich mit den handelsrechtlichen als auch steuerlichen Rechtsfolgen im Rahmen der Übertragung von Beteiligungen unter Abschluss gegenläufiger Put- und Call-Optionen auseinander. Zunächst erfolgt eine Darstellung des für die Bilanzierung von Beteiligungen maßgeblichen wirtschaftlichen Eigentums. Hieran anknüpfend werden die handels- sowie steuerbilanziellen Rechtsfolgen der Übertragung von Beteiligungen mit gegenläufigen Put- und Call-Optionen analysiert. Den kompletten Aufsatz erhalten sie beim nwb Verlag.

Dipl.-Kfm. (FH) René Feldgen, WP/StB